norias_mind
04 October 2009 @ 05:53 pm

Look inside by ~NoriaRic on deviantART


Eternal Slumber by ~NoriaRic on deviantART


Look into the Future by ~NoriaRic on deviantART
 
 
body & soul: hungry
melody & rhythm: Within Temptation - The Cross
 
 
norias_mind
20 September 2009 @ 03:08 pm

Engesohde 11 by ~NoriaRic on deviantART


Engesohde 12 by ~NoriaRic on deviantART


Engesohde 13 by ~NoriaRic on deviantART
 
 
body & soul: moody
melody & rhythm: Sarah Brightman - Chromaggia
 
 
norias_mind
18 September 2009 @ 01:51 pm

Engesohde 01 by ~NoriaRic on deviantART

9 more )
 
 
body & soul: calm
melody & rhythm: Nightwish - Nemo (Orchestral Version)
 
 
norias_mind
15 September 2009 @ 11:31 pm

Abstract 03 by ~NoriaRic on deviantART


Abstract 04 by ~NoriaRic on deviantART
 
 
body & soul: thirsty
melody & rhythm: Jim Steinman's Pandora's Box - Pray Lewd
 
 
norias_mind
14 September 2009 @ 09:30 pm

Glimpse of Hope III by ~NoriaRic on deviantART
 
 
body & soul: lazy
melody & rhythm: Reinhard Lakomy - Liebkoselied
 
 
norias_mind
Träume

Der laute Weckton meines Handys riss mich aus dem Schlaf und mit noch geschlossenen Augen tastete ich danach, um es auszuschalten. Dann wanderte meine Hand weiter und fand erst das kleine Radio und nach kurzem Suchen auch den richtigen Knopf und leise klang klassische Musik an mein Ohr. Zufrieden zog ich meinen Arm wieder unter die Decke zurück und drehte mich auf die andere Seite. Ich konnte noch eine Viertelstunde liegen bleiben und mich meinen Träumen widmen. Schon vor einiger Zeit hatte ich festgestellt, dass das Aufstehen für mich angenehmer war, wenn ich den Zeitraum von Schlafen zu Wachen ausdehnte und ihn mit angenehmen Tönen und Gedanke gestaltete. So wie heute wieder.

Ich konnte mich nicht immer an meine Träume erinnern, obwohl ich mir sicher war, dass ich in den meisten Nächten träumte. Nicht anders ließ sich oft der Zustand meines Bettes erklären, wenn das Laken wieder einmal fast vollständig unter der Matratze hervor gerutscht war und sich die Decke innerhalb des Bezuges in einer Ecke zusammen geknäult hatte. Heute morgen war dies jedoch nicht der Fall, dafür war der Traum auch zu angenehm gewesen. An alles konnte ich mich nicht mehr erinnern, nur dass ich einen wunderschönen Tag am Meer mit einer mir sehr wichtigen Person verbracht hatte. Durch das geöffnete Fenster spürte ich die kühle Morgenluft auf meiner Haut und das Summen der Autoreifen über den anscheinend feuchten Asphalt wurde zum Rauschen der Wellen. Von diesen zwei Wahrnehmungen aus entwickelte ich jetzt im Halbschlaf den Traum weiter zu einer Geschichte.

Es dämmert gerade als wir das kleine Haus verlassen und über die morgentaufeuchten Wiesen wandern. Leicht halten wir einander an den Händen. Die kühle Luft prickelt auf unserer Haut und wir saugen tief den frischen, würzigen Geruch ein. Wir sehen uns an und lachen, denn auch wenn es nicht zum ersten Mal geschieht, dass wir etwas gemeinsam tun oder sagen, amüsiert und rührt es uns immer noch, besonders mich.

Ich glaubte bereits, die wahre Liebe gefunden zu haben. Doch ich verlor sie. Und fand sie erneut, mit der selben wunderbaren Person. Ich fasse deine Hand etwas fester und du erwiderst den Druck ebenso. Mein Herzschlag beschleunigt sich und ich beuge mich zu dir hinüber, um dich kurz zu küssen.

Sacht erwiderst du den Kuss, der dein Lächeln und das Leuchten in deinen Augen verstärkt. Ich deute mit meinem Kopf in Richtung des Ziels unseres Spaziergangs, du nickst und wir setzen unseren Weg fort. Bis ans Ende der Welt könnten wir so miteinander gehen, all die kleinen Sorgen des Alltags hinter uns lassend, dich gemeinsam zwar leichter zu ertragen sind, uns doch aber immer noch zu viele der kostbaren Momente des Glückes nehmen, die wir zusammen erleben.

Immerhin haben wir schon unseren Rückzugsort gefunden, die perfekte Verbindung sowohl deiner als auch meiner Ansprüche an das traute Heim. Es ist fast schon zu perfekt und obwohl ich Optimist bin, sehe ich soviel Glück manchmal misstrauisch entgegen. So wie jetzt und dieses Misstrauen siehst du mir an und bleibst stehen. Ohne ein weiteres Wort trittst du näher an mich heran und umarmst mich. Dankbar für deine Wärme und dein Verständnis, lehne ich mich in deine Umarmung, lasse meinen Kopf kurz auf deine Schulter sinken, atme deinen Geruch tief ein und weiß, dass ich daheim bin. Ich wende meinen Kopf und küsse dich dankbar auf den Hals, dann etwas höher, knapp unterhalb des Ohrläppchens, genau auf die Stelle, an der du sehr kitzlig bist. Ein Kichern bestätigt wieder einmal, wie gut ich dich inzwischen kenne und wir lösen uns voneinander. Dein Kichern bringt auch mich zum Lachen und nachdem sich unsere Hände wieder wie von selbst gefunden haben, setzen wir unseren Weg wieder fort.

Den kleinen Anstieg nehmen wir mit großen Schritten, dann stehen wir auf der Düne und blicken hinunter zum Strand. Ich ziehe leicht an deiner Hand und du verstehst und wie zwei kleine Kinder stürmen wir die Düne hinab zum Meer, halten erst an als das kalte Wasser unsere nackten Füße umspült. Ich gehe einige Schritte zurück, um den Rucksack, den ich bis hier her getragen habe, abzusetzen, dann trete ich wieder an deine Seite und wir halten nach Muscheln Ausschau. Wir finden die eine oder andere, doch groß ist die Ausbeute nicht und so kehren wir zum Rucksack zurück. Schnell ist eine der mitgebrachten Decken ausgebreitet und sind die Becher mit heißem Tee gefüllt. Wir setzen uns, du lehnst dich an mich und ich lege uns beiden die zweite Decke um. Dann sehen wir über die Wellen, hinter denen sich langsam die Sonne über den Horizont schiebt.

Das Farbenspiel am Himmel und dann auch auf dem Wasser ist atemberaubend und obwohl wir diesen Anblick schon öfter genießen konnten, können wir uns nicht daran satt sehen. Viel zu schnell, so scheint es uns, ist es vorbei und wir erheben uns. Noch einmal gehen wir ans Wasser, doch während du erneut Muscheln suchst, bespritze ich dich ein wenig. Das lässt du nicht auf dir sitzen und schon ist eine kleine Wasserschlacht im Gange, nach der wir uns außer Atem auf die Decke zurück ziehen. Nach einer weiteren Tasse Tee, packen wir zusammen und gehen zurück zu unserem kleinen Haus. Unterwegs klingelt mein Handy. Normalerweise nehme ich das doch nicht mit. Ich greife danach ...


... und öffne die Augen, stelle fest, dass ich wieder in meinem Schlafzimmer liege, allein, und die Viertelstunde, die ich mir immer zum Aufwachen genehmige, verstrichen ist. Seufzend beende ich den Weckruf des Telefons und starre auf die leuchtenden Ziffern des Radioweckers. Noch dreiundzwanzig Stunden und vierundvierzig Minuten, dann kann ich den Traum, die Geschichte, die hätte wahr werden können, fortsetzen.
 
 
body & soul: disappointed
melody & rhythm: Coldplay - Violet Hill
 
 
norias_mind
05 August 2009 @ 12:01 am

Abstract 01 by ~NoriaRic on deviantART


Abstract 02 by ~NoriaRic on deviantART
 
 
body & soul: indifferent
melody & rhythm: Murray Gold - Madame De Pompadour
 
 
norias_mind
04 August 2009 @ 12:30 am
Tonight's mood:


Dark sad mind by ~NoriaRic on deviantART
 
 
body & soul: crushed
melody & rhythm: Dario Marianelli - The Dominoes Fall
 
 
norias_mind
02 August 2009 @ 11:07 am
Two drabbles for Jenna )
 
 
body & soul: awake
melody & rhythm: Arthur Rubinstein - Melody in F
 
 
norias_mind
29 July 2009 @ 07:51 pm
Two for x_good_time_x )
 
 
body & soul: embarrassed
melody & rhythm: Harry Gregson-Williams - Only The Beginning Of The Adventure
 
 
norias_mind
24 May 2009 @ 12:43 pm
Two for pax_athena )
 
 
body & soul: content
melody & rhythm: Sarah Brightman, Alexa Vega & Chorus - Chase The Morning
 
 
 
norias_mind
One for acinogan )



Two bonus drabbles for di_elle )
 
 
body & soul: energetic
melody & rhythm: Corvus Corax - Mille Anni Passi Sunt
 
 
norias_mind
29 April 2009 @ 11:59 pm
So, there is this meme and here are the first results. Three lovely ladies asked for drabbles but I wrote four since one of them gave me two possible prompts and I couldn't decide which one to take and so I wrote both. I might even write some more for the third person, since she wasn't too specific with her prompts, either. ;)

One for withoutwords )



Two for megchen )



One (so far) for di_elle )
 
 
body & soul: accomplished
melody & rhythm: Within Temptation - All I Need
 
 
norias_mind
07 April 2009 @ 11:10 am
Since someone added this old Buffy/Highlander fanfic to their favourites at FanFiction.Net, I decided to show you the story here. I wrote it in 2002 and revised it in 2003 and didn't look at it again since then. "Enjoy"!



Title: Myriam Chronicles 2001 - LIES
Summary: There’s a new Slayer in town. But what secrets is she hiding?
Rating: PG-13
Spoilers: takes place after Season 5, alternative-narrating line
Disclaimer: All rights and characters of “Buffy – The Vampire Slayer” belong Joss Whedon, David Greenwalt, Mutant Enemy, Sandollar Productions, Kuzui Enterprises, 20th Century Fox Television and WB Television Network respectively UPN.
All rights of „Highlander – The Series“ belong to D/P Productions and others.
No money is being made and no copyright or trademark infringement is intended.
The character Myriam belongs to me, Noria. Should anyone want to use her for his or her own stories, please contact me in advance.
Author’s Notes: This is my first own story. Up to now I’ve just been co-author.
Special thanks to JayCee *huggles* - she had the basic idea for this story but gave it over to me to expand and finish it.
Big thanks to Daffney and Yolande for good ideas, useful hints and beta-reading the German version of the story.
And indescribable thanks to Xela Lupe for beta-reading this English version. *1000huggles*. And last but not least, many thanks to Stollentroll for pushing me to revise this fic.

***

It was an unusually cold day in November ... )
 
 
body & soul: embarrassed
melody & rhythm: MDR Figaro
 
 
norias_mind
07 April 2009 @ 10:57 am
Da gestern jemand diese uralte Buffy/Highlander-Fanfic bei Fanfiction.Net zu ihren Favoriten hinzugefügt hat, zeige ich sie euch hier auch nochmal. Geschrieben habe ich sie 2002, überarbeitet in 2003 und seitdem nicht mehr angesehen. Falls sie jemand bei [info]verreiss_mich "bearbeiten" will, nur zu, ich könnte es durchaus verstehen.



Titel: Lügen (2001) – Myriam Chronicles 1/?
Zusammenfassung: Eine neue Jägerin ist in der Stadt, aber welche Geheimnisse verbirgt sie?
Genre: Drama/Abenteuer/Romanze
Pairing: Giles/OC
Rating: PG
Spoiler: spielt nach Ende der 5. Staffel, alternative Zeitlinie
Disclaimer: Alle Rechte an der Fernsehserie „Buffy - Im Bann der Dämonen" sowie ihren Charakteren gehören Joss Whedon, David Greenwalt, Mutant Enemy, Sandollar Productions, Kuzui Enterprises, 20th Century Fox Television und dem WB Television Network bzw. UPN.
Alle Recht von Highlander liegen bei D/P Productions und anderen.
Mit dieser Story wird kein Geld verdient.
Der Charakter Myriam gehört mir, Noria. Sollte jemand sie für eigene Geschichten verwenden wollen, möchte derjenige sich bitte bei mir melden.
Kommentare: Dies ist meine erste allein vollendete Geschichte. Bisher war ich meist Co-Autorin. Mein besonderer Dank gilt JayCee *knussel*. Sie hatte die ursprüngliche Idee hierzu, überließ mir dann aber das Feld *g*. Weiterhin noch ein liebes Dankeschön an Daffney und Yolande fürs Beta-Lesen und nützliche Hinweise *knuddel* und letztendlich Stollentroll, der mich zum Überarbeiten gescheucht hat *grins* - DANKE!
 
~~~
 
Es war ein ungewöhnlich kalter Tag im November, ... )
 
 
 
body & soul: embarrassed
melody & rhythm: Murray Gold - A Pressing Need To Save The World
 
 
norias_mind
02 April 2009 @ 09:51 pm
Mit enormer Verspätung und nach dreimaligen Umarbeiten meiner Idee immer noch unzufrieden, präsentiere ich euch nun doch das Ergebnis.

Diesmal hat [info]angelic_candy das Lied A Hero Comes Home von Idina Menzel vorgeschlagen.



Heimkehr

Vorsichtig öffnete sie die Tür und betrat leise das Krankenhauszimmer. Das normalerweise freundlich, doch neutrale Zimmer wurde vom warmen Schein der untergehenden Sonne erhellt und ihre Strahlen trafen auf die Bilder, welche die Wände bedeckten. Von allen vier Wänden lachte Diana ihr eigenes Gesicht an. Bei jedem anderen wär ihr dies mehr als unangenehm gewesen, hätte ihr sogar Angst gemacht, doch war Vickys Zimmer und so war die junge Frau vor allem gerührt.

Immer noch leise trat Diana an Vickys Bett und sah auf das schlafende Mädchen hinab, welches trotz aller Widerstände immer zu ihr gehalten hatte und die man durchaus als Dianas größten Fan bezeichnen konnte, doch die für die junge Sängerin einfach nur ihre beste Freundin war. Eine Freundin, die Dianas Hilfe so dringend gebraucht hatte, aber die allein hatte kämpfen müssen. Wieder spürte Diana diese verzweifelte Wut in sich. Wut auf die bonierte Sturheit der Menschen ihrer Heimatstadt und besonders Vickys Eltern. Denn sie hatten die Briefe zurückgehalten, die ihre Tochter ihrem Idol und Freundin geschrieben hatte und in denen sie ihr von ihrer schweren Erkrankung berichtet hatte. Nur durch einen Zufall hatte Diana davon erfahren und konnte nun endlich an Vickys Seite sein. Sie fühlte Erleichterung und Besorgnis und vor allem Hilflosigkeit. Gewiss, Vicky würde sich über ihre Anwesenheit freuen, aber wirklich etwas tun, wirklich aktiv helfen, konnte sie nicht. Denn Diana konnte nur eines: Lieder schreiben und diese singen.

Sie sah, dass ein aufgeschlagener Ordner auf Vickys Bauch lag, in dem sie wohl vor dem Einschlafen noch geblättert hatte. Vorsichtig befreite Diana ihre Freundin von der Last und entdeckte dabei, dass es eine Sammlung von Artikeln über sie selbst war. Sie setzte sich auf den Stuhl am Bett und blätterte in der Übersicht ihrer kurzen, aber beeindruckenden Karriere.

Schon immer hatte Diana, gefördert von ihrer Mutter eine überschäumende Fantasie gehabt, die sie am liebsten singend äußerte. Besonders die alten Legenden und Lieder ihrer Heimatstadt hatten es ihr angetan und so begann sie diese auswendig zu lernen. Damals wusste sie noch nicht, dass vor allem die Melodien der Lieder einzigartig waren und bisher noch kein Wissenschaftler dieses Phänomen hatte erklären können. Deshalb hüteten alle Einwohner diese Melodien sorgfältig und jede, auch nur kleinste Veränderung wurde als Blasphemie angesehen. Das war Diana nicht bekannt und einem inneren Drang folgend, begann sie, basierend auf den traditionellen Liedern, ihre eigenen zu schreiben.

Damals, noch in der Schule, lernte sie Vicky kennen. Dies hatte zu ihrem eigenen Bedauern keiner künstlerische Fähigkeiten, aber die dafür noch viel wertvollere Eigenschaft, die Werke anderer zu beurteilen. Vicky erkannte sofort, was an einer Melodie oder einem Text gut war und was nicht und konnte dies auch entsprechend formulieren und mit ihrer Hilfe, verbesserten sich Dianas Kompositionen immer mehr. Niemand ahnte etwas davon, Diana war noch zu unsicher, ihre Lieder der Öffentlichkeit zu präsentieren, doch mit Vickys Zuspruch wagte sie es, bei einer Schulaufführung eines ihrer Lieder zu singen.

Es kam zum Eklat! Die ganze Stadt war empört und entsetzt, was sich unter anderem in wütenden Leserbriefen äußerte, welche die Zeitungen wochenlang abdruckten. Diana musste einige Male Rede und Antwort stehen und konnte bei all dem nicht begreifen, was sie falsch gemacht hatte. Sie konnte auch nicht versprechen, es nie wieder zu tun, denn Komponieren und Singen brauchte sie wie die Luft zum Atmen.

Etwas Gutes entstand durch die ganze Aufregung. Ein Produzent hörte davon und lud sie ein, für ihn zu singen. Dabei erkannte er ihr Talent und war sich sicher, dass sie außerhalb der Stadt eine große Karriere machen könnte und bot ihr an, sie unter Vertrag zu nehmen. Und obwohl sie ihre Heimat und vor allem Vicky ungern verließ, nahm sie das Angebot an.

Seitdem war es in der Stadt verboten, ihren Namen in der Öffentlichkeit auszusprechen und ihr kometenhafter Aufstieg wurde ignoriert. Nur Vicky stand mit Diana in heimlichen Briefkontakt und besorgte sich von außerhalb alle Zeitungsberichte, die über ihre Freundin geschrieben wurden. Auch über die Entfernung beurteilte sie weiterhin Dianas Werke und auch wenn sie es nie glauben würde, war sie ein Grund für Dianas Erfolg. Erst als Vicky schwer erkrankte, war ihre immer noch enge Bindung an Diana bekannt geworden und seitdem unternahmen ihre Eltern alles, um ihrer Tochter von dieser, in ihren Augen schädlichen, Obsession zu heilen. Es gelang ihnen zumindest, jeden Kontakt zwischen Vicky und Diana zu unterbinden, doch es gelang ihnen nicht, Vickys Vertrauen in Diana damit zu erschüttern. Vielmehr half deren Musik ihr, die Therapien und den monatelangen Krankenhausaufenthalt zu überstehen.

Der behandelnde Arzt war davon fasziniert und er war es auch, der den letzten Brief Vickys abgeschickt hatte, der Diana nun hier her gebracht hatte. Die Sängerin war selbst überrascht wie viel sie Vicky wirklich bedeutete und dies motivierte sie noch mehr, der jungen Frau etwas davon zurück zu geben, auch wenn sie noch nicht wusste wie. Doch sie wurde aus ihren Gedanken gerissen als Vicky sich rührte und erwachte.

Diese glaubte ihren Augen nicht zu trauen, doch als Diana leise "Hallo, Viktoria" sagte und ihre Hand nahm, wusste sie, dass dies kein Traum war.

"Du bist da," flüsterte sie und als Diana etwas erwidern wollte, schüttelte sie nur leicht den Kopf. "Du bist da. Das ist alles, was zählt."


2009-04-02
 
 
body & soul: disappointed
melody & rhythm: Murray Gold - UNIT Rocks
 
 
norias_mind
30 March 2009 @ 02:20 pm
I generally adjusted the photographs concerning contrast and lightning a bit. Here we go:

Two self-created mandalas )

Two quite recent pictures of the sky )

Four quite old photographs I just found )
 
 
body & soul: rushed
melody & rhythm: Omnia - Wytches' brew
 
 
norias_mind
22 March 2009 @ 03:39 pm
Inspired by last nights evening sky.

I know the foreground is stupid but the sky was my main focus and really did look like this.


Aquarell VII by ~NoriaRic on deviantART
 
 
body & soul: cranky
melody & rhythm: The Stone Roses - I Wanna Be Adored
 
 
norias_mind
21 March 2009 @ 12:09 am

Aquarell VI by ~NoriaRic on deviantART
 
 
body & soul: irritated
melody & rhythm: Danny Elfman - Welcome to the Fraternity